inle lake 2019

“In all things we should try to make ourselves be as grateful as possible. For gratitude is a good thing for ourselves, in a manner in which justice, commonly held to belong to others, is not. Gratitude pays itself back in large measure.”


― Seneca, Moral Letters, 81.19


Travel photos from Myanmar – Bagan

Traveling Myanmar is like time travel. It’s a country full of sheer beauty and also conflict. In between this contrast I am finding my way through the busy streets of Yangon – floating on Inle Lake and looking for shade, together with the bats in the temples of Bagan. Nearly every day I saw the sunrise (escaping the midday heat resting in the shade). There is so much I don’t know and understand about this place – but peoples smiles reach into your heart. I am trying to capture the warm and deep colors and peoples stories. Stories full of hardship and courage. Full of love of life.
In a floating community on Inle Lake women weave cloth out of the lotus plant. They extract thread by thread – weave bit by bit on a wooden hand loom. It takes about 20,000 lotus stems and 40 days to produce a square meter of lotus fabric. The beauty of the lotus symbolizes the purity in the Buddhist mind. So the legend says that an artist named Paw Sar Ou noticed the Lotus fibers. She weaved a whole year to make a robe – a gift she offered to the Buddhist temples Abbot.

What lingers on all my memories is the ingrained culture of pure giving.

Nov 2019: Yangon > Inle Lake > Kalaw > Bagan > Yangon

Share a moment that you are grateful for right now and let’s remember what we already have. I invite you to join our encouraging photo „artifact“ tribe. Just use the #PhotoStoics Hashtag and share your image on Instagram with @annepannecke on Instagram.


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[GERMAN]

„In allen Dingen sollten wir versuchen, so dankbar wie möglich zu sein. Denn Dankbarkeit ist eine gute Sache für uns selbst, in einer Weise, wie es Gerechtigkeit, von der allgemein angenommen wird, dass sie anderen gehört, es nicht ist. Dankbarkeit zahlt sich in hohem Maße aus. “

― Seneca, Moral Letters, 81.19

Reisefotos aus Myanmar – u.a. Bagan

Myanmar zu bereisen ist wie eine Zeitreise. Es ist ein Land voll schierer Schönheit aber auch voller Konflikte. In all diesen Gegensätzen finde ich meinen Weg durch die belebten Straßen Rangoons und hinauf, hinab über den Inle-See. Zusammen mit den Fledermäusen suche ich in den Tempeln von Bagan nach kühlendem Schatten. Fast jeden Tag erlebe ich den Sonnenaufgang, um in der Mittagshitze ruhend den Gedanken freien Lauf zu lassen. Es gibt so viel, was ich über diesen Ort nicht weiß und nicht verstehe – aber das Lächeln der Menschen trifft bis ins Herz. Ich versuche, die warmen und tiefen Farben und die Geschichten der Menschen einzufangen. Geschichten voller Anstrengung und Mut. Voller Liebe zum Leben.
In einer schwimmenden Gemeinschaft auf dem Inle-See weben Frauen Stoffe aus der Lotuspflanze. Sie ziehen Faden für Faden – weben Stück für Stück auf einem hölzernen Handwebstuhl. Es braucht etwa 20.000 Lotusstiele und 40 Tage, um einen Quadratmeter Stoff herzustellen. Die Schönheit der Lotuspflanze symbolisiert die Reinheit des buddhistischen Geists. So besagt die Legende, dass die Künstlerin Paw Sar Ou die Lotusfasern bemerkte und ein ganzes Jahr lang webte, um ein Gewand herzustellen – ein Geschenk, das sie dem Abt des buddhistischen Tempels machte.

Was in all meinen Erinnerungen verweilt, ist die tief verwurzelte Kultur des reinen Geben. Wofür bist du gerade jetzt Dankbar?

Nov 2019: Rangoon > Inle See > Kalaw > Bagan > Rangoon

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